Kraft- & Beweglichkeitszirkel

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Kraft- & Beweglichkeitszirkel

WAR­UM DU ECH­TES TRAI­NING BRAUCHST?

 

WAR­UM DU ECH­TES TRAI­NING BRAUCHST?

Wir möchten unser Fit­ness- und Gesund­heits­trai­ning allen Men­schen zugänglich machen. War­um? Weil jeder Mensch ech­tes Trai­ning braucht! Das ist aber vie­len nicht bewusst. Über die Kon­se­quen­zen eines bewe­gungs­ar­men und beque­men All­tags im Sit­zen wer­den sich kei­ne Gedan­ken gemacht. Wäre das der Fall, würde die Ent­schei­dung für ein regelmäßiges Trai­ning früher und bewuss­ter fallen. 

Schon ab dem 25. Lebens­jahr baut der mensch­li­che Körper an muskulärer Leistungsfähigkeit ab, wenn die­sem Pro­zess nicht aktiv mit Kraft­trai­ning ent­ge­gen­ge­steu­ert wird. Zunächst ver­liert der Körper 1–15% an Mus­kel­mas­se, in den dar­auf- fol­gen­den Jah­ren sind es schon 40–50 %. 

Im Alter von durch­schnitt­lich 40 Jah­ren fin­det dann der ers­te Besuch in einer Phy­sio­the­ra­pie­pra­xis statt – schmerz­be­dingt. Oft hat man sich zu die­sem Zeit­punkt schon fal­sche Bewe­gungs­mus­ter angewöhnt, weil sich bestimm­te All­tags- hand­lun­gen nur noch eingeschränkt ausführen las­sen. Bewe­gung wird Schritt für Schritt aus dem All­tag verbannt. 

Im Ren­ten­al­ter ist man schließ­lich auf frem­de Hil­fe ange­wie­sen – nicht nur auf­grund des körperlichen, son­dern auch des geis­ti­gen Abbaus. 

Die WHO hat Sar­ko­pe­nie, den mit fort­schrei­ten­dem Alter zuneh­men­den Rückgang von Mus­kel­mas­se- und ‑kraft, als Krank­heits­bild aner­kannt und Kraft­trai­ning als Emp­feh­lung aus­ge­spro­chen. Es ist unse­re Pflicht, dass wir als Bran­che ge- mein­sam dafür antre­ten, allen Men­schen ein geziel­tes, indi­vi­du­el­les Trai­ning zu ermöglichen, deren Bewusst­sein für ihren Körper und ihre Gesund­heit zu schärfen und ihnen zu mehr Lebensqualität bis ins hohe Alter zu verhelfen. 

MEHR LEBENSQUALITÄT IN JEDEM ALTER 

Die Men­schen wer­den immer älter und beque­mer und bewe­gen sich immer weni­ger. Wer auch im hohen Alter ohne körperliche und geis­ti­ge Einschränkungen leben möchte und sei­ne Lebensqualität lan­ge hoch­hal­ten will, für den ist rich­ti­ges Trai­ning alter­na­tiv­los. Dabei zählt der Drei­klang aus Muskel‑, Beweg­lich­keits- und Gehirntraining. 

Bewe­gung allein ret­tet nicht vor dem alters­be­ding­ten Mus­kel- und Knor­pel­ab­bau. Dafür braucht es ein bestimm­tes Maß an Belas­tung. Ein geziel­tes und gesteu­er­tes Mus­kel­trai­ning mit dosier­ten Wachs­tums­rei­zen lässt jeden Men­schen stärker und leistungsfähiger werden. 

Mus­kel­kraft allein schützt wie­der­um nicht vor Schmerz­frei­heit. Durch stun­den­lan­ges Sit­zen bei­spiels- wei­se verkürzt sich die Mus­ku­la­tur und Struk­tu­ren wer­den eingeschränkt. Um die Fas­zi­en und Mus­kel­ket­ten beweg­lich und geschmei­dig zu hal­ten und Schmer­zen vor­zu­beu­gen, kann ein regelmäßiges Beweg­lich­keits- und Muskellängentraining helfen. 

Auch wenn jedes körperliche Trai­ning das Gehirn mit bean­sprucht, reicht das nicht, um die kogni­ti- ve Leistungsfähigkeit zu erhöhen und die Zel­ler­neue­rung und Syn­ap­sen­bil­dung anzu­kur­beln. Dafür braucht es ein regelmäßiges kogni­ti­ves Trai­ning, das zur Demenzprävention beiträgt und hilft, die Selbstständigkeit und Bewe­gungs­frei­heit bis ins hohe Alter zu erhalten.”

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